Firefox-iOS-Werbeblocker 2026: WebKit EasyList, standardmäßig aus
Mozilla legte Firefox auf dem iPhone einen opt-in eingebauten Blocker bei. Unten: prüfbare Notiz, Schalterpfad, Anzeigen außerhalb des Ziels.
Am 1. September 2026 schrieb Mozilla, Firefox für iOS enthalte einen eingebauten Werbeblocker, der viele Drittanbieter-Anzeigen und werbebezogene Tracker vor dem Laden stoppen könne.
Die suchbare Geschichte ist der Firefox-iOS-Werbeblocker: WebKit Content Blocker plus EasyList, ohne Extra-Erweiterung. The Verge und MacRumors folgten am selben Tag.
Was die offizielle Notiz sagte
Der Blog schrieb, Bildschirmplatz sei knapp und Pop-ups, Overlays und Anzeigen füllten ihn schnell. Die eingebaute Option blockiert viele Drittanbieter-Anzeigen und werbebezogene Tracker vor dem Laden. Keine separate Erweiterung. Standardmäßig aus — Sie entscheiden.
Einschalten und Ausnahmen
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1
In den Einstellungen öffnen
Pfad: Settings → Browsing → Ad Blocker. MacRumors: dieselbe WebKit-Content-Blocker-API wie Safari-Blocker; App-Store-Blocker gelten nur für Safari, daher baute Mozilla die Funktion in Firefox.
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2
Im Site-Menü während der Sitzung
The Verge: Umschalten auch im Site-Menü beim Surfen. Das Menü zeigt, ob die Sperre an oder aus ist.
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3
Drei Klassen, die nicht fallen
First-Party-Anzeigen der aktuellen Site, Anzeigen in Suchergebnissen sowie gesponserte Shortcuts und Inhalte auf dem neuen Tab von Firefox. Der Blog trennt die letzte Gruppe von Seitenanzeigen.
Neben Enhanced Tracking Protection
Mozilla: Ad Blocker läuft neben bestehenden Firefox-Datenschutzfunktionen einschließlich Enhanced Tracking Protection. Kein Ersatz dieser Schicht.
Desktop-Erweiterungen bleiben
Der Blog: Desktop und Android unterstützen weiter Werbe- und Datenschutz-Erweiterungen. Diese Lieferung füllt die iOS-Lücke.
Nicht der erste eingebaute Blocker unter iOS
The Verge: Brave, Vivaldi, Opera und andere bieten unter iOS bereits eingebaute Blocker. Für Firefox ist es das erste Mal mit dieser Fähigkeit dort.
| Behauptung | prüfbare Quelle | Lesart |
|---|---|---|
| Eingebaut, WebKit + EasyList, keine Erweiterung | Mozilla-Blog, 1. Sep. 2026 | Offizielle Produktnotiz |
| Standard aus; Settings → Browsing → Ad Blocker | Derselbe Beitrag; The Verge, MacRumors | Sie müssen einschalten |
| Ohne First-Party, Suche, New-Tab-Sponsoring | Mozilla-Blog | Enger als „nirgends Werbung“ |
Anzeigen auf dem Handy zu sperren ist nicht dieselbe Aufgabe wie ein Gespräch am Board im Tab. Brauchen Sie nur Sprache und ein Whiteboard, öffnet die wbroom-Startseite einen Raum ohne Konto. Mobil: mobiler Browser. Schritte: Raum erstellen und beitreten. Agent-Browser im Panel: Claude-Cowork-Browser.
Mozilla, 1. September 2026: Ad Blocker ist optional — Sie entscheiden, ob er Teil Ihrer Nutzung ist. Werbung finanziert viel vom offenen Web; Anzeigen können den Bildschirm auch füllen.
# Firefox Ad Blocker on iOS (Mozilla, 2026-09-01)
Engine: Apple WebKit Content Blocker + EasyList
Where: Settings > Browsing > Ad Blocker (off by default)
Also: site menu toggle during a session
Does not block: first-party ads, search ads, Firefox new-tab sponsored content
Alongside: Enhanced Tracking Protection
Desktop/Android: still extension ecosystem
Rivals on iOS: Brave, Vivaldi, Opera already had built-in blockers
Coverage: The Verge, MacRumors, 2026-09-01
Grenzen
- „Keine Erweiterung“ meint iOS, nicht Desktop
- Unter iOS funktionieren Erweiterungen anders. Desktop und Android installieren sie weiter. Nicht als Absage an Desktop-Add-ons lesen.
- Rollout, keine globale Sekunde
- gHacks am 19. August: der experimentelle Schalter erreichte noch nicht alle. Der 1. September ist der offizielle Start. App aktualisieren, wenn die Option fehlt.
- Anzeigen außerhalb von EasyList können bleiben
- gHacks und Support: Filter, die EasyList nicht listet, können durchkommen. Der Blocker läuft nur in der Firefox-iOS-App.
Fragen, die sich lohnen
Ist das eine Safari-Content-Blocker-Erweiterung?
Nein. MacRumors: App-Store-Content-Blocker gelten nur für Safari. Firefox nutzt dieselbe WebKit-Content-Blocker-API, die Umsetzung sitzt in der eigenen App.
Verschwinden Suchanzeigen, sobald er an ist?
Nein. Mozilla: Anzeigen in Suchergebnissen und Anzeigen der Site selbst bleiben. Gesponserte Inhalte auf dem neuen Tab liegen ebenfalls außerhalb.
Ist Firefox vor Brave und Opera unter iOS?
The Verge sagt nein. Jene Browser liefern unter iOS bereits eingebaute Blocker. Diese Geschichte ist Firefox mit derselben Schalterklasse.